Patientenstory: Trotz Wunde aktiv im Alltag




„2010 hatte ich einen Autounfall. Meine Frau, meine Tochter und ich waren an Heiligabend auf dem Rückweg von meinen Eltern nach Hause. Der Weg dauert im Normalfall nur rund 15 Minuten. Aber die Straßen waren vereist, es war dunkel und das Schneegestöber nahm kein Ende. Auf einer engen Landstraße kam uns ein LKW entgegen – viel zu schnell. Ich verlor die Kontrolle über den Wagen, wir kamen von der Straße ab und knallten gegen einen Baum. Meine Frau und meine Tochter waren glücklicherweise nur leicht verletzt, doch ich war zwischen Baum und Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr musste mich herausschneiden, im Krankenhaus wurde ich dann operiert. Aber es half alles nichts, seit dem Unfall sitze ich im Rollstuhl. Aber ich will mich nicht beschweren, es geht mir gut. Ich bin als selbstständiger Architekt sogar noch bundesweit unterwegs. Über die Jahre hatte ich immer wieder mit einem Dekubitus am Gesäß zu tun, für einen Rollstuhlfahrer echt unangenehm. Seit Oktober 2019 bin ich damit bei medical-wundmanagement in Behandlung. Und was soll ich sagen, ich bin viel entspannter! Die Wundexperten kommen vorbei und versorgen meine Wunde, die Rezepte werden für mich eingelöst und das Material bekomme ich geliefert. Und wenn ich mal wieder auf einer Dienstreise unterwegs bin, dann kann medical-wundmanagement sogar über die Bundesländergrenzen hinweg meine Wunde versorgen. Es ist klasse, so einen zuverlässigen Wundversorger an meiner Seite zu haben.“

Matthias (59), Schwerin

Von Kerstin Wittemeier

medical-wundmanagement GmbH

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